Gemeinsam bloggen - Webmaster Friday

Jeden Donnerstag um 17 Uhr wird ein Thema benannt. Wer mag, kann darüber schreiben. Am Freitag früh wird das aktuelle Wochethema hier freigeschaltet. Wer die jeweils genannten URL verlinkt, wird mit dem Artikel eine Woche lang auf der Homepage des Webmaster-Friday gelistet. Die Teilnahme ist kostenlos, freiwillig und erfordert keine Anmeldung. [Wong Bookmark]

Posts Tagged ‘Bloggen’

Ich blogge, weil …

Thursday, December 1st, 2011

Blogs gehören inzwischen zur medialen Normalität. Immer mehr Menschen entschließen sich, einen Blog zu betreiben. Die Motivation dahinter ist aber vermutlich sehr vielfältig. Irgendwie geht man ja immer davon aus, dass, wenn andere etwas Ähnliches machen wie man selbst, sie auch die gleiche Motivation haben. Aber das muss ja gar nicht so sein. Außerdem ändert sich ja die Einstellung dem Bloggen gegenüber im Laufe der Zeit. Nach ein paar Jahren kann es auch zur Last werden, insbesondere, wenn man Werbepartner hat, die natürlich dafür bezahlen, dass man regelmäßig interessante Themen anstößt. Aber auch wenn man mit dem Blog keine oder nur sehr geringe Einnahmen hat, so fühlen viele nach einiger Zeit doch eine Art Verantwortung für die interessierte Stammleserschaft.

Also, wie ist das bei Euch? Wer Lust hat, sich in dieser Woche am Webmasterfriday zu beteiligen, schreibt einfach eine Artikelantwort zum Thema “Ich blogge, weil …” und verlinkt die folgende URL:

http://www.webmasterfriday.de/blog/ich-blogge-weil

Alle beiträge werden dann ab morgen (Freitag) auf der Startseite des Webmasterfriday aufgelistet und bleiben dort bis zum kommenden Freitag stehen. am nächsten Donnerstag gibt es dann das neue Thema.

Das Blog-Archiv – ungenutztes Potential?

Thursday, September 22nd, 2011

Ein Blog lebt davon, dass regelmäßig neue Artikel gepostet werden. Und üblicherweise werden die neuen Artikel zuerst, dh. ganz oben gezeigt, während alles andere weiter nach unten rutscht. Man könnte sagen: alles, was nicht mehr auf der ersten Seite ist, bildet das Blog-Archiv. Und genau um diese, teileweise große Anzahl vergangener Artikel, geht es heute. Wie macht ihr das für die Leser nutzbar? Und wie kann es Euch selber nützen? Sind vergangene Artikel automatisch “tote Artikel”? Was sollte man bedenken, wenn es um das Blog-Archiv geht?

Habt ihr eine interne Suche implementiert? Wertet ihr die Suchanfragen dieser Suche aus? Was kann man daraus für Schlussfolgerungen ziehen? Habt ihr Euren Blog kategorisiert? Wie gründlich seid ihr damit? Und nutzt ihr tags, also Artikel-spezifische Keywords? Habt ihr noch das wordpress-typische “Monatsarchiv” aktiviert, oder habt ihr das aus bestimmten Gründen abgeschaltet? Verlinkt ihr aktiv auf Euer Archiv, versucht ihr es eventuell sogar gezielt zu monetarisieren? So nach dem Motto: neue Artikel gibt es umsonst, aber an den alten möchte ich schon noch etwas verdienen?

Wie immer gilt: alle sind herzlich eingeladen, sich auch in dieser Woche am Webmasterfriday zu beteiligen. Dafür einfach einen Artikel zum Thema schreiben und mit der folgenden URL verlinken:

http://www.webmasterfriday.de/blog/das-blog-archiv-ungenutztes-potential

Alle Artikel stehen dann gemeinsam für eine Woche auf der Startseite des Webmasterfriday und verschwinden dann gemeinsam ins Archiv (!) ;-)

Bloggen als Beruf?

Thursday, September 15th, 2011

Das Internet verändert vieles. Und zwar rasant schnell. Vor ca. 10 Jahren gab es noch relativ klare Berufsbilder. Staatliche Behörden oder Institutionen hatten mehr oder weniger die Hoheit – oder zumindest die Kontrolle – über die Ausbildungswege und Abschlüsse bzw. Zertifikationen. Aber Dank des Internets entstehen neue Berufsbilder in atemberaubendem Tempo, viel schneller, als irgendeine Behörde, Ausbildunsgstätte oder (Fach-) Hochschule reagieren könnte.

Die Verdienstmöglichkeiten durch das Internet sind vielfältig, aber auch riskant, weil es natürlich kein Arbeitgeber ist, sondern zur Selbständigkeit verführt. Was aber viele dabei leicht übersehen: wie steht es eigentlich um die Abgaben für Kranken-, Pflege oder Rentenversicherung? An was muss man selber (oder der Arbeitgeber) eigentlich noch denken, wenn man einen Beruf ergreift?

In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage: Kann Blogger ein Beruf sein? Bzw. Bloggerin? Was sollte man beachten, wenn man das anstrebt? Gibt es Aus- oder Weiterbildungsmöglichkeiten für Blogger? Gibt es Qualifikationen oder Zertifikate, die einen Blogger auszeichnen? Würde das überhauptz etwas nutzen und wenn ja, wem?

Oder ist Bloggen im Grunde nur eine mediale Ausdrucksform. Hat jemand schon mal versucht, beim Finanzamt Bloggen als Beruf anzugeben? Wie schätzt ihr das ein: sollte man Bloggen studieren können? Oder in die Blog-Lehre bei einem Alpha-Blogger?

Ich bin gespannt, wie ihr das seht: Kann Bloggen ein Beruf sein? Wie immer ist jede/jeder herzlich eingeladen, zum Thema einen Artikel zu schreiben und mit der folgenden URL zu verlinken:

http://www.webmasterfriday.de/blog/bloggen-als-beruf

Alle Beiträge werden dann in der kommenden Woche auf der Startseite des Webmasterfriday gelistet und verschwinden dann gemeinsam ins Archiv.

Wann beginnt Dein Arbeitstag und wie ist er strukturiert?

Thursday, August 4th, 2011

Erfolg, ob im Internet oder anderswo, basiert auf verschiedenen Eigenschaften: Kreatitivität und Entspannung gehören sicherlich genau so wie Disziplin und Durchhaltevermögen zum Erfolgskonzept. Wer als Blogger oder Affiliate nach Erfolg strebt, sollte sich sicherlich auch um einen strukturierten Arbeitsalltag kümmern. Also: wann beginnt Dein Arbeitstag? Und wie ist er strukturiert? Wie sieht das mit Essen aus? Und machst Du bewußt Pausen beim Arbeiten? Achtest Du auf “Bewegungspausen”? Und gibt es Zeiten, in denen Du “Social-Media” bewußt abschaltest? Setzt Du Dir jeden morgen Ziele? Oder hast Du eine fortlaufende ToDo-Liste?

Wer sich in dieser Woche am Webmasterfriady beteiligen möchte und seinen / ihren täglichen Arbeitsablauf vorstellen mag – oder auch nicht, dann wäre eine Begründung interessant, ist herzlich eingeladen, einen Blogartikel zum Thema zu schreiben und ihn mit der folgenden URL zu verlinken:

http://www.webmasterfriday.de/blog/wann-beginnt-dein-arbeitstag-und-wie-ist-er-strukturiert

Was macht ihr eigentlich außer bloggen?

Thursday, April 7th, 2011

[Ich glaube, dieses Thema stammt noch von Mirco (@seo2feel). Es liegt zumindest schon länger hier in der Themenliste...] Es gibt nur sehr wenige Blogger da draußen, die ihr Geld wirklich mit bloggen verdienen. Die meisten bloggen aus Spaß, um ihre Meinung zu sagen und um mit anderen zu kommunizieren. Vielleicht auch, um sich einen kleinen Nebenverdienst aufzubauen. Was macht ihr also eigentlich außer bloggen? Oder besser gesagt, was macht ihr, wenn ihr gerade nicht bloggt? Das Thema ist diesmal sehr breit gefächert, ihr könnt schreiben, was ihr beruflich macht oder was ihr sonst noch für Hobbys habt.

Oder ist das Thema zu persönlich? Habt ihr möglicherweise Skrupel, über Privates zu bloggen? Geht das den Rest der Republik nichts an? Dann wäre es natürlich interessant zu hören, welche Bedenken ihr habt, einen Einblick in Eure reale Welt hinter der Blogbrille zu gewähren.

Wer sich in dieser Woche am Webmasterfriday beteiligen möchte, schreibt einen Blogartikel zum Thema und verlinkt ihn mit folgender URL:

http://www.webmasterfriday.de/blog/was-macht-ihr-eigentlich-auser-bloggen

Wieviel Energie verbraucht bloggen?

Thursday, March 17th, 2011

Im Zuge der aktuellen Energiedebatte steht heute die Frage im Raum, wie viel Strom man eigentlich beim Bloggen verbraucht? Natürlich gehen die Kosten auch über den Stromverbrauch des eigenen Computers hinaus: was verbraucht eigentlich “das Internet”? Was kostet “eine Domain”? Was kostet eine “Suche bei Google”? etc…

Es wird vermutlich schwierig sein, die Zahlen auf Euro und Cent zu beziffern, aber letztlich geht es um die Tendenz: wo kann man Strom sparen? Bzw: findet ihr das überhaupt nötig? Haltet ihr es für sinnvoll, auf Ökostrom um zu steigen? Oder zählt wie so oft eher das Motto: warum soll ich sparen, wenn es sonst keiner macht? Ist man als Blogger von der Energiedebatte im Allgemeinen und den Reaktor-Störfällen im Besonderen betroffen – oder hat das nichts miteinander zu tun?

Wie immer gilt: wer sich in dieser Woche am Webmasterfriday beteiligen möchte, ist herzlich eingeladen, einen Blog-Artikel zum Thema zu schreiben. Wer in dem Artikel die folgende URL verlinkt, ist in der kommenden Woche (bis Freitag) auf der Startseite des Webmasterfriday gelistet. Hier die Ping-Url:

http://www.webmasterfriday.de/blog/wieviel-energie-verbraucht-bloggen

Was ist ein guter Blog-Kommentar?

Thursday, November 11th, 2010

Wow, zunächst einmal herzlichen Dank für die rege Beteiligung beim letzten Mal. Insgesamt 43 Blogs haben sich beim Thema “Welche WordPress-Plugins habt ihr im Einsatz” mitgemacht. Rekord beim Webmaster-Friday.

Kommen wir zum Thema dieser Woche: “Was ist ein guter Kommentar?”. Als Blogger freut man sich über Kommentare. Denn ein Kommentar zeigt mindestens, dass jemand den Artikel gelesen hat. Selbst wenn es ein kritischer Kommentar ist. Allerdings gibt es auch immer wieder Kommentare, bei denen man sich unsicher ist: ist es ein echter Kommentar oder geht es lediglich um einen Backlink. Vor allem “dofollow”-Blogs haben dieses Problem: wer grundsätzlich alle URLs ohne “nofollow” freigibt, muss ja eigentlich besonders kritisch sein. Denn bei ihm / ihr ist die Gefahr ja am größten, dass jemand nur auf den Link scharf ist. Oder? Haben nofollow-Blog potentiell bessere, weil inhaltsbezogene, Kommentare?

Wie handhabt ihr das? Wann gebt ihr Kommentare frei? Muss ein gewisser Mindeststandard erfüllt sein? Prüft ihr jede URL? Wann werdet ihr misstrauisch (wenn die Zielseite zum Beispiel viel Werbung enthält?)? Und wie ist das mit Kurzkommentaren: “Toller Artikel!” – Freut euch sowas oder fliegt es unter Spam-Verdacht in die Tonne? Macht es einen Unterschied, ob ihr die Leute aus anderen Zusammenhängen kennt?

Und wie geht ihr selber mit Kommentaren bei anderen um? Schreibt ihr nur, wenn Euch etwas kritisches einfällt? Oder lobt ihr Artikel auch? Ich habe seit einiger Zeit das Problem, dass meine Kommentare in vielen Blogs automatisch in die Spam-Tonne fallen – akismet sei Dank. Offenbar bin ich ein paar Mal – vermutlich mit lobenden Kurzkommentaren – in die Spam-Tonne gewandert. Macht es also Sinn, nur ein kurzes lobendes Statement zu hinterlassen? Gibt es ein Grund-Misstrauen, dass lobende Kurzkommentare nicht ernst gemeint sind, sondern nur auf einen Link aus sind? Im Grunde ist Lob für einen Blogger doch eine Art “Währung” – aber wenn man dafür in Spam-Verdacht gerät, unterlässt man es eher, oder?

Und, btw: prüft ihr eigentlich Eure Spam-Kommentare oder löscht ihr sie einfach?

Also: “Was ist ein guter Kommentar?”. Wer sich beteiligen möchte, schreibt bitte einen Artikel zum Thema und verlinkt ihn mit folgender URL:

http://www.webmasterfriday.de/blog/was-ist-ein-guter-blog-kommentar

(Sollte der Ping oder Trackback nicht klappen, schreibt bitte einen kurzen Kommentar mit der URL. Ich bemühe mich, den Artikel so zeitnah wie möglich manuell einzufügen. Dafür benutze ich immer den Kommentar selber – wundert Euch also nicht, wenn der dann weg ist…)

Ist Bloggen ungesund? Blogger-Ressourcen schonen!?

Thursday, September 16th, 2010

Zunächst mal herzlichen Dank für die rege Beteiligung in der vergangenen Woche. Insgesamt 36 Blogs haben bei Thema “Musik beim Bloggen” mitgemacht. Bisherigen Rekord beim Webmaster-Friday.

In dieser Woche geht es erneut um etwas Grundsätzliches: Ist Bloggen ungesund? Die Frage hat auch ein wenig mit persönlicher Erfahrung zu tun, und sie zielt auch darauf ab, wie diszipliniert man bloggt. Schreibt ihr auch mal nachts und raubt Euch selber den Schlaf? Sitzt ihr mitunter Stundenlang mit gekrümmtem Rücken vorm Screen? Habt ihr die Schriftgröße so klein gestellt, dass das Lesen nach einer Weile anstrengend ist? Esst ihr während des Bloggens mal hier ne Tafel Schokolade, mal da ein Stück Kuchen und danach gleich noch eine gelieferte Pizza hinterher? Und zu trinken gibts beim Bloggen sowieso nur Bier, oder? Bringt Euch ein Schnäpschen bei Bloggen erst so richtig in Fahrt? Glimmt die letzte Kippe noch? Und könnt ihr vor lauter Rauch womöglich den Screen nicht mehr sehen. Verbindet ihr “Tüten” mit Plastikbeuteln, oder etwas anderem? Oder seid ihr mehr der gepflegte Rotwein-Blogger-Typ? Oder doch nur saurer Apfel und trockenes Knäckebrot bei Wasser?

Bloggen ist ein regelmäßiger Prozess. Und den körperlichen Ressourcen scheinen vereinzelte Ausritte ins Reich der Unvernünftigen nicht zu schaden. Oder? Sind schlechte “Bloggewohnheiten” womöglich gefährlicher als sie auf den ersten Blick scheinen? Habt ihr Tipps oder Ratschläge, die ihr womöglich sogar schon praktiziert?

Wer sich in dieser Woche am Webmaster-Friday beteiligen möchte, verlinkt den eigenen Artikel mit der folgenden URL. Alle Beiträge sind dann eine Wcohe lang gebündelt auf der Startseite des Webmaster-Friday zu sehen, bevor sie ins Archiv wandern… Die URL:

http://www.webmasterfriday.de/blog/ist-bloggen-ungesund-koerperliche-ressourcen-schonen

Sind die Bösen fürs Bloggen die Besten?

Thursday, August 26th, 2010

Untertitel: die Lust zu Meckern… Die “erfolgreichsten” Blogartikel sind doch die, in denen es ein Schwein gibt, oder? Ist es nicht ein (Ur-) Prinzip des Schreibens, irgendjemanden oder irgendetwas an die Wand zu stellen? Lieben das nicht die Leser? Wie seht ihr das? Bloggt ihr auch über “Reizthemen”? Kritisiert ihr auch mal? Seid ihr ab und zu mal auch selber der oder die “Böse”? Gerne nimmt man sich ja Google, oder Microsoft oder irgendeinen Großen zum “Feind” – oft genug hat man ja auch zurecht etwas zu kritisieren. Macht es Sinn, seine Feinde “zu lieben” und die “Feindbilder” zu pflegen? Gibt es innerhalb der Blogosphäre andere Kriterien für “Gut” und “Böse” als anderswo, zum Beispiel in der Boulevardpresse?

Also, das Thema der Woche beim Webmaster-Friday lautet “Sind die Bösen fürs Bloggen die Besten?” Wie immer gilt: wer sich beteiligen möchte, verlinkt einfach diese URL:

http://www.webmasterfriday.de/blog/sind-die-boesen-fuers-bloggen-die-besten

Kreativ und originell bloggen: was inspiriert Euch?

Thursday, July 15th, 2010

Ein guter Blog lebt von Originalität. Immer nur Kurzartikel zu längst bekannten Themen lockt auf Dauer keine Stammleserschaft. Aber wie findet ihr das “Eigene“, das “Originelle“. Wo liegen die guten Ideen quasi auf der Straße herum? Was tut ihr, wenn Euch mal nichts einfällt? Wenn ein Blogartikel dran wäre, aber das zündende Thema fehlt? Gibt es Dinge oder Situationen, die ihr abrufen könnt, mit eingebauter Inspirationsgarantie? Oder habt ihr eine “Inspirations-Methode“?

Das Thema dieser Woche lautet: Kreativ und originell bloggen: was inspiriert Euch? Wie feuert ihr den kreativen Blog-Prozess an? Wer sich beteiligen möchte, schreibt einfach einen Blogartikel dazu und verlinkt diese URL:

http://www.webmasterfriday.de/blog/kreativ-originell-bloggen-was-inspiriert-euch