Der Webmasterfriday ist eine Blogparade. Jeden Freitag wird ein Thema benannt. Wer mitmachen mag, schreibt einen Blogartikel über das Thema. Wer mit seinem Artikel auf der Homepage des WMF gelistet sein möchte, trägt die URL in das "Teilnahme-Feld" ein. Wenn am nächsten Freitag das neue Thema kommt, wandern die Beiträge ins WMF-Archiv. Die Teilnahme ist kostenlos, freiwillig und erfordert keine Anmeldung.

Sind die Bösen fürs Bloggen die Besten?

Untertitel: die Lust zu Meckern… Die „erfolgreichsten“ Blogartikel sind doch die, in denen es ein Schwein gibt, oder? Ist es nicht ein (Ur-) Prinzip des Schreibens, irgendjemanden oder irgendetwas an die Wand zu stellen? Lieben das nicht die Leser? Wie seht ihr das? Bloggt ihr auch über „Reizthemen“? Kritisiert ihr auch mal? Seid ihr ab und zu mal auch selber der oder die „Böse“? Gerne nimmt man sich ja Google, oder Microsoft oder irgendeinen Großen zum „Feind“ – oft genug hat man ja auch zurecht etwas zu kritisieren. Macht es Sinn, seine Feinde „zu lieben“ und die „Feindbilder“ zu pflegen? Gibt es innerhalb der Blogosphäre andere Kriterien für „Gut“ und „Böse“ als anderswo, zum Beispiel in der Boulevardpresse?

Also, das Thema der Woche beim Webmaster-Friday lautet „Sind die Bösen fürs Bloggen die Besten?“ Wie immer gilt: wer sich beteiligen möchte, verlinkt einfach diese URL:

http://www.webmasterfriday.de/blog/sind-die-boesen-fuers-bloggen-die-besten

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