2. Existenz (virtuell)? Wie ehrlich sollte man im Blog sein?

Als Blogger tritt man mit den Lesern in Kontakt – und die erwarten, dass man sie nicht anmogelt. Sie erwarten Authentizität und eigen gewisse Transparenz. Natürlich kann und soll man nicht alles preisgeben, aber immerhin doch so viel, dass man glaubhaft bleibt. Oder? Ist das alles Quatsch? Kann man sich als Blogger neu erfinden? Sich selber ganz anders darstellen als man in Wirklichkeit ist? Den Lesern erfundene Geschichten vorgaukeln? Ist doch Ok, solange sich die Leser gut unterhalten fühlen, oder? Wenn man das schreibt, was sie lesen wollen?

Das heutige Thema ist möglicherweise etwas kniffelig, weil wohl niemand schreiben wird: „Ok, was ich hier im Blog schreibe, hat nichts mit meinem Leben zu tun. Eigentlich ticke ich ganz anders und habe komplett andere Erfahrungen gemacht…“ Aber egal, mal sehen, was ihr zum Thema „2. Existenz als Blogger“ bzw. „Wie ehrlich sollte man im Blog sein?“ so denkt …

Wie immer gilt: alle sind herzlich eingeladen, sich auch in dieser Woche am Webmasterfriday zu beteiligen. Dafür einfach einen Artikel zum Thema schreiben, und darin die folgende Url verlinken:

http://www.webmasterfriday.de/blog/existenz-virtuell-wie-ehrlich-sollte-man-im-blog-sein

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