Bloggen als Beruf?

Das Internet verändert vieles. Und zwar rasant schnell. Vor ca. 10 Jahren gab es noch relativ klare Berufsbilder. Staatliche Behörden oder Institutionen hatten mehr oder weniger die Hoheit – oder zumindest die Kontrolle – über die Ausbildungswege und Abschlüsse bzw. Zertifikationen. Aber Dank des Internets entstehen neue Berufsbilder in atemberaubendem Tempo, viel schneller, als irgendeine Behörde, Ausbildunsgstätte oder (Fach-) Hochschule reagieren könnte.

Die Verdienstmöglichkeiten durch das Internet sind vielfältig, aber auch riskant, weil es natürlich kein Arbeitgeber ist, sondern zur Selbständigkeit verführt. Was aber viele dabei leicht übersehen: wie steht es eigentlich um die Abgaben für Kranken-, Pflege oder Rentenversicherung? An was muss man selber (oder der Arbeitgeber) eigentlich noch denken, wenn man einen Beruf ergreift?

In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage: Kann Blogger ein Beruf sein? Bzw. Bloggerin? Was sollte man beachten, wenn man das anstrebt? Gibt es Aus- oder Weiterbildungsmöglichkeiten für Blogger? Gibt es Qualifikationen oder Zertifikate, die einen Blogger auszeichnen? Würde das überhauptz etwas nutzen und wenn ja, wem?

Oder ist Bloggen im Grunde nur eine mediale Ausdrucksform. Hat jemand schon mal versucht, beim Finanzamt Bloggen als Beruf anzugeben? Wie schätzt ihr das ein: sollte man Bloggen studieren können? Oder in die Blog-Lehre bei einem Alpha-Blogger?

Ich bin gespannt, wie ihr das seht: Kann Bloggen ein Beruf sein? Wie immer ist jede/jeder herzlich eingeladen, zum Thema einen Artikel zu schreiben und mit der folgenden URL zu verlinken:

http://www.webmasterfriday.de/blog/bloggen-als-beruf

Alle Beiträge werden dann in der kommenden Woche auf der Startseite des Webmasterfriday gelistet und verschwinden dann gemeinsam ins Archiv.

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