Abmahnungen – elendes Übel oder gutes Recht?

[Das heutige Thema wurde von Andreas (Blogszene) angeregt. ] Wer selber bloggt, kennt das Problem: potentielle Abmahnungen schweben über jedem Artikel und lauern hinter jedem Kommentar. Zuletzt hat es zwei Aufsehen erregende Fälle gegeben (Springer gegen Bildblog – Bistum Regensburg gegen regensburg-digital). Wie so oft scheint es auch eine Frage der Perspektive zu sein: meist steht man dem abgemahnten Blog näher als dem Abmahner. Wie seht ihr das? Sind Abmahnungen – als offensichtlich rechtlich einwandfrei – ein legitimes Mittel, um eigene Interessen durchzusetzen? Was passiert, wenn dieses Mittel eingeschränkt würde? Hätte man überhaupt noch Möglichkeiten, das eigene Recht durchzusetzen?

Und andersherum: was tun, wenn man abgemahnt wird? Wie kann man sich zur Wehr setzen? Wer gewinnt bei den bislang öffentlichen Fällen eigentlich – und was? Fragen über Fragen…

Wie immer gilt: jeder ist herzlich eingeladen, Fakten und Meinungen in einem eigenen Blogartikel zu veröffentlichen. Wer sich in dieser Woche zum Thema „Abmahnungen“ am Webmaster-Friday beteiligen möchte, verlinkt den eigenen Blogartikel mit folgender URL:

http://www.webmasterfriday.de/blog/abmahnungen-elendes-uebel-oder-gutes-recht

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