Webmasterfriday: So geht’s weiter … (weiß noch nicht …)

Zuerst einmal vielen Dank für die rege Beteiligung in der vergangenen Woche. Ich hatte die Frage gestellt, ob und wie es hier weitergehen könnte. Dazu kamen eine Reihe wirklich guter und konstruktiver Beiträge, die mich sehr zum Nachdenken angeregt haben. Ursprünglich hatte ich tatsächlich vor, den Laden hier dicht zu machen und einfach so liegen zu lassen. Aber nun habe ich noch mal gründlich nachgedacht – leider bislang ohne Ergebnis. Hier ein paar Überlegungen dazu:

Was habe ich davon?

In einigen Artikel klang es so, als würde ich das hier nur beenden wollen, weil ich nicht mehr genug davon profitieren würde. Das scheint mir ein falscher Eindruck zu sein. Denn ich habe noch nie irgendwie von diesem Projekt „profitiert“. Es war und ist ein „Non-Profit-Projekt“ – werbefrei und unabhängig.

Was waren die Ziele?

Es gab im Grunde vier Ziele:

  1. Vernetzung: der Webmasterfriday sollte dabei helfen, Gelichgesinnte Bloggerinnen unhd Blogger zu finden. Das hat soweit ganz gut geklappt. Allerdings scheint es mir, als würden sich inzwischen fast alle Beteiligten ganz gut kennen. Es kommt nur wenig „frisches Blut“ hinzu…
  2. Traffic (themenrelevante, interessierte Besucher): die Idee war mal – annodazumal – dass die Themenseiten des Webmasterfriday ganz gut in der Google-Suche ranken würden. Denn eine Seite, die viele eingehende Links hat, wurde mal bei Google bevorzugt. Die Besucher, die dann hier die Seiten aufrufen, würden dann weitergeleitet zu den Blogs der Teilnehmer. Gleiches gilt auch für Portale wie rivva etc. Das hat mal früher einigermaßen funktioniert – da kammen pro Woche einige hundert Besucher – und die teilnehmenden Blogs haben davon profitiert. Nur leider klappt das eben nicht mehr.
  3. Inspiration: natürlich sollten die Themen des WMF auch ein Denkanstoß sein. Denn alle Blogger wissen: manchmal ist die Suche nach neuen Artikelthemen wie vernagelt. Da konnte der WMF vielleicht der einen oder dem anderen mal helfen. Aber insgesamt scheint es daran kein allzu großes Interesse zu geben – bzw: das ist nur selten die Motivation, teilzunehmen.
  4. Diskussion: die Vernetzung über den Webmasterfriday sollte auch die Diskussion zu einzelnen Themen beflügeln. Wenn man sich selber Gedanken zu einem Thema gemacht hat, dann schreibt man vielleicht eher woanders einen Kommentar. Nur leider: die meisten Blogs kämpfen damit, dass sich Themendiskussionen immer häufger in die Sozialen Medien verlagern, allen voran facebook. Das kann man gut oder schlecht finden – egal, es ist eben so.

Welche Probleme habe ich dabei?

Um es auf den Punkt zu bringen: irgendwie passt es mir nie gerade wirklich in den Kram, mich um den WMF zu kümmern. Es ist zwar nur wenig Aufwand, den ich habe – aber der muss eben doch gemacht werden. Das eine sind die neuen Themen. Und hier komme ich immer öfter in Nöte. Vielleicht bin ich nicht mehr so kreativ wie früher, aber allzu oft denke ich: das hatten wir doch schon. Und wenn ich dann mal was aufkoche, was vor drei oder vier Jahren dran war, kommen sofort Hinweise, das es das doch schon mal gegeben hätte. Schwierig …

Das zweite sind die Pingbacks. Automatisch feigeschaltete Pingbacks hatten wir eine Zeitlang, das wurde schnell durchschaut und missbraucht. Ich muss die einfach von Hand checken. Das allein wäre nicht so aufwändig, außer dass ich eben doch von Zeit zu Zet offline bin, was dann alles verzögert. Viel nerviger ist jedoch, das gefühlt die Hälfte aller Pingbacks gar nicht ankommt. Ich werde laufend per afcebook oder Mail informiert, dass wieder irgendwo ein Artikel zum Thema liegt, der leider nicht angezeigt wird. Dann geht immer das gleiche Prozedere los: Dummi-Kommentar erstellen, den fehlenden Artikel öffnen, Überschrift und Snippet kopieren. Anschließend noch in das Backend von 1und1 gehen, dort die Mysql-Datenbank raussuchen und öffnen und dann von Hand ein „Pingback“ eintragen. Wenn man das 2-3 mal pro Woche machen muss, nervt es auf Dauer schon. Nur kann man daran auch nichts ändern, denn es ist eben ein technisches Problem, dass ich auch aus anderen Blogs kenne.

Was sind die Ziele?

Genau hier komme ich ins Zweifeln. Was kann der Webmasterfriday noch bieten? Welchen Vorteil hat es, mitzumachen?

Bei allen Vorschlägen, die ihr gemacht habt: neuer Starttermin, Videos / Podcasts ansprechen, mehr Verlässlichkeit etc. Es ist mir nirgends deutlich geworden, welchen Vorteil es hätte, den Webmasterfriday weiter zu betreiben. Vernetzen geht längst woanders viel besser. Diskutieren auch. Traffic kann man von hier nicht erwarten. Und nur als Inspirationsquelle – als Denkanstoß für ein neues Blogthema? Das reicht in meinen Augen nicht wirklich – inzwischen sind doch fast alle Blogger „erwachsen“ …

Wie könnte es weiter gehen?

Meine Überlegungen gehen in diese Richtung:

  • Das neue Thema kommt immer am Freitag morgen (weil, logisch: webmasterfriday).
  • Es kommen keine konkreten Fragen mehr, sondern nur noch ein bis drei Stichworte. Sonst nix.
  • Vielleicht reicht es, dass alles über die Facebook-Seite des WMF laufen zu lassen.
  • Sehr gut ist die Überlegung, diese Website zu nutzen, um auf andere Blogparaden hinzuweisen. Vielleicht ist auch das eine Möglichkeit…

Wie geht es weiter mit dem Webmasterfriday?

So, das war eine lange Sommerpause. Aber nun geht es wie gewohnt weiter beim Webmasterfriday … oder?! Ich bin ehrlich gesagt etwas ins Grübeln geraten, ob das Format überhaupt noch zeitgemäß ist bzw. ob es Euch überhaupt noch interessiert. Die Artikelfrequenz vieler Blogs ist rückläufig (nicht nur bei Teilnehmern des WMF). Die gegenseitige Verlinkung ebenso. Sei es auch Angst vor Google-Abstrafungen, oder aus Faulheit, oder Neid oder warum auch immer. Wie seht ihr das? Macht der Webmasterfriday noch Sinn? Lohnt es sich, mitzumachen? Oder gibt es andere Möglichkeiten, das Ganze fortzuführen? Was ist der Kern des WMF, der Euch etwas bringt?

Ich werde mir jeden Artikel dazu gut durchlesen und dann überlegen, ob und wie das hier weitergeht. Bin gespannt …

Übrigens: die Besucherzahlen (unabhängig vom Donnerstag und Freitag, wenn das neue Thema kommt), sind stark rückläufig. Die Seiten hier haben bei Google keine guten Rankings – was auch logisch ist. Denn die Artikel haben außer dem Thema, das nur als Anriss mit einigen Fragen vorgestellt wird, keinen echten Inhalt. Google rankt sie daher nicht. Somit fehlt ein wesentliches Traffic-Standbein eines guten Blog. Hier der Screen:

Google Suchanfragen des WMF

Google Suchanfragen des WMF

Kurzum: der WMF hat nicht gerade viele Besucher – folglich werden kaum Besucher an die Teilnehmer weitergeleitet (so wie ursprünglich mal gedacht). Wie schätzt ihr das ein?

Auch dieses mal gilt natürlich: wer sich beteiligen möchte, schreibt einen Artikel zum Thema und verlinkt darin folgende URL:

http://www.webmasterfriday.de/blog/wie-geht-es-weiter-mit-dem-webmasterfriday

Mitmeckern, beruhigen – oder die Klappe halten?

Heute geht es weniger ums Bloggen, sondern um Verhalten im Internet im Allgemeinen. Ob nun in den Blogkommentaren, in Foren, unter News-Artikeln oder bei facebook und Co. – überall häufen sich die pöbelnden Kommentare. Scheinbar haben sehr viele jegliche Hemmungen verloren, wenn es darum geht, aus der Anonymität eines Social-Media-Accounts heraus andere nieder zu machen. Die Meckerei gegen alles und jeden ist längst zu einer Schlacht ausgeufert, die Waffen sin nicht mehr Argumente, sondern Beleidigungen. Die Frage des dieswöchigen Webmasterfriday lautet nun? Wie verhält man sich da?

  • Man kann natürlich die Gegenposition einnehmen, was unweigerlich die Spirale der Beschimpfungen und Beleidigungen vergrößert. Auge um Auge, Ohr um Ohr …
  • Oder man versucht, die ganze Diskussion zu beruhigen. So nach dem Motto: eigentlich weiß ich es besser, aber erst mal versachlichen, bevor ich versuche, die anderen durch Argumente zu überzeugen.
  • Oder soll man diese Pöbeleien einfach ignorieren? Bestärkt man damit die Krawallmacher? Oder schwächt man sie, nach em Motto: nevver feed the troll? Das führt dann aber unweigerlich zu einer weiteren Spreizung der Social-Media-Schere, oder? Gibt es eine aufgeklärte Social-Media-Szene, und eine bildungsferne umpfbacken-Szene, die sich immer weiter voeinaner entfernen? Ist das in der Gesellschaft dann auch so?

Kurzum: wie verhält man sich am besten? Was meint ihr?

Wie immer gilt: alle sind herzlich eingeladen, sich auch in dieser Woche am Webmasterfriday zu beteiligen. Dafür einfach einen Artikel zum Thema schreiben, und darin die folgende Url verlinken:

http://www.webmasterfriday.de/blog/mitmeckern-beruhigen-oder-die-klappe-halten

Bloggen in der Sommerpause – lohnt sich das überhaupt?

Wir befinden uns mal wieder im tiefsten Sommerloch. Das Wetter ist so schlecht, dass auch der letzten seine Sachen zusammenrafft und sich in den Urlaub verabschiedet. Zuhause bleiben nur die, die arbeiten müssen – oder Misantropen, die das Wetter genießen. Also: kaum Leser, kaum Feedback oder Reaktionen… Lohnt es sich da überhaupt zu bloggen? Verschenkt man nicht das Potential, wenn man es in so einer Flautenzeit rausschießt. Oder ist es gerade jetzt die richtige Zeit, weil so wenig los ist, dass man nun gerade Aufmerksamkeit bekommen kann?

Oder ist das alles viel zu strategisch für Euch? Bloggt ihr einfach, weil ihr es Blut habt – egal, welche JAhreszeit und egal wie viele Leser kommen oder kommentieren? Wenn ihr wider alle Umstände dennoch bloggen wollt, dann wäre das ein gutes Thema 🙂

Wie immer gilt: alle sind herzlich eingeladen, sich auch in dieser Woche am Webmasterfriday zu beteiligen. Dafür einfach einen (!!!) Artikel zum Thema schreiben, und darin die folgende Url verlinken:

http://www.webmasterfriday.de/blog/bloggen-in-der-sommerpause-lohnt-sich-das-ueberhaupt

Sommerpause

Liebe Leute,

fast überall sind Sommerferien. Und ich denke, wir haben uns eine Sommerpause verdient. Daher pausiert auch der Webmasterfriday für 2 Wochen. Im August geht es dann wieder los (falls ich nicht kurzfristig noch eine Woche offline dranhänge ;-).

Habt einen schönen Sommer und genießt die Ferien.

Gruß, Martin

Welche Bilder am Arbeitsplatz?

Das heutige Thema hatten wir noch nie, auch wenn es nahe liegt: Welche Bilder hängen bei Dir am Arbeitsplatz / Blogging-Rechner? Blogst Du überhaupt vorrangig an einem Ort? Hast Du die Bilder um Dich herum selber ausgewählt? Oder sind andere dafür verantwortlich? Hatte die Auswahl mit Deiner Arbeit bzw. dem Bloggen zu tun? Inspirierte Dich der Blick nach oben in die reale Welt, während Du an Blogartikeln schreibst? Magst Du ein Foto von den Bildern machen und dazu schrieben, was Dir an ihnen gefällt?

Wie immer gilt: alle sind herzlich eingeladen, sich auch in dieser Woche am Webmasterfriday zu beteiligen. Dafür einfach einen (!!!) Artikel zum Thema schreiben, und darin die folgende Url verlinken:

http://www.webmasterfriday.de/blog/welche-bilder-am-arbeitsplatz

Seo-Plugins für WordPress – überflüssig oder sinnvoll?

Heute geht es mal wieder um ein typisches und beliebtes WordPress-Thema. Wir hatten das sicher schon mal hier im Webmasterfriday – und dennoch lohnt es sich, die Frage noch mal neu zu stellen. Denn die Zeit vergeht, WordPress entsickelt sich weiter und ebenso die Suchmaschine Google. Kurzum, es geht um das bzw. ein Seo-Plugin für WordPress. Braucht es das überhaupt noch? Welchen Vorteil bietet ein Seo-Plugin? Welche Möglichkeiten gewinnt man dadurch, die Wordpress nicht schon hat?

Habt ihr ein Seo-Plugin installiert? Warum? Weil es von anderen als „unabdingbar“ empfohlen wurde? Wie nutzt ihr es? Bringt es Euch bei Google und Co. bessere Rankings? Oder überprüft ihr das gar nicht? Lohnt es sich, dafür Geld zu investieren?

Wenn es ein Seo-Plugin sein soll, welches ist das Eurer Wahl? Warum würdet ihr es empfehlen? Der Seo-Plugin-Markt ist ja durchaus ein Schlachtfeld. Recherchiert ihr da groß im Vorfeld? Ist ein Umstieg überhaupt ohne weiteres möglich? Oder zerschießt man sich die Artikel, wenn man das Plugin abknipst?

Wie immer gilt: alle sind herzlich eingeladen, sich auch in dieser Woche am Webmasterfriday zu beteiligen. Dafür einfach einen (!!!) Artikel zum Thema schreiben, und darin die folgende Url verlinken:

http://www.webmasterfriday.de/blog/seo-plugins-fuer-wordpress-ueberfluessig-oder-sinnvoll

Wieviel Risiko ist lebenswert?

Das heutige Thema wurde durch zahlreiche lebhafte Kommentare bei facebook inspiriert. Ich hatte ein Bild unseres neuen Trampolins gepostet – was wir allerdings ohne Sicherheitsnetz aufgebaut haben. Viele Leser waren der Meinung, dass das nicht ginge und es ein unkalkulierbares Risiko darstellt. Aber wie riskant ist das Leben eigentlich? Ich persönlich habe mehr Sorge, dass meine Kinder im Berliner Straßenverkehr angefahren werden, als dass sie vom Trampolin fallen. Selbst wenn es bei 1000 Kindern einen Unfall gibt, rechtfertigt das, dass man 999 Kindern die Möglichkeit nimmt, über Blessuren oder riskanten Manövern die eigenen (körperlichen) Fähigkeiten einschätzen zu lernen?

Natürlich geht das Thema weit über das Trampolin-Beispiel hinaus. Wie hoch darf ein Kind klettern? Setzt man das Kleinkind auf die Schaukel und riskiert, dass es auf die Nase fällt? Oder nutzt man lieber den Sicherheitssitz? Und bei Erwachsenen? Es gibt zahlreiche Trendsportarten, die mit einem hohen Risiko verbunden sind. Macht das Sinn? Ist das sogar ein schlechtes Vorbild für die Jugend, sich die Erfahrung eines bewußten Lebens durch lebensgefährlichen Kitzel zu ergattern?

Kurzum: sollte man sich so gut es eben geht absichern – oder sollte man ein kalkuliertes Risiko eingehen, auch wenn es dabei ein (geringe) Wahrscheinlichkeit eines gefährlichen Unfalls gibt? Wie immer gilt: alle sind herzlich eingeladen, sich auch in dieser Woche am Webmasterfriday zu beteiligen. Dafür einfach einen (!!!) Artikel zum Thema schreiben, und darin die folgende Url verlinken:

http://www.webmasterfriday.de/blog/wieviel-risiko-ist-lebenswert

PS: bitte beachtet und respektiert – wie immer – die Meinung anderer. Beim heutigen Thema können völlig konträre Sichtweisen aufeinander prallen. Das ist gut und erwünscht, und möglicherweise kann die eine oder andere Haltung nicht nur sachlich begründet werden. Dennoch gilt: jeder hat das gute Recht auf eine eigene Meinung.

Wohin bei der Hitze?

Morgen soll es mal wieder deutschlandweit irre heiß werden (> 35°). Da stellt sich die Frage: wohin bei der Hitze? Wo holt ihr Euch einen kühlen Kopf? Am Wasser, im Schatten, im Keller, im Museum, in der Bibliothek oder wohin zieht es Euch? Was könnt ihr anderen empfehlen? Oder macht Euch die Hitze nichts? Fühlt ihr Euch dabei sogar wohl? Könnt ihr dabei gut arbeiten? …

Wie immer gilt: alle sind herzlich eingeladen, sich auch in dieser Woche am Webmasterfriday zu beteiligen. Dafür einfach einen (!!!) Artikel zum Thema schreiben, und darin die folgende Url verlinken:

http://www.webmasterfriday.de/blog/wohin-bei-der-hitze

Die Artikel-URL im Blog – wie am besten?

Diesmal geht es beim Webmasterfriday eher um etwas Technisches. Interessiert das überhaupt noch jemanden? Wer zu dem konkreten Thema nichts sagen kann, kann ja darüber schreiben, ob und inwiefern die Technik hinter einem Blog überhaupt noch wichtig ist? Aber zurück zum eigentlichen Thema: die Artikel-URL wird üblicherweise aus den Begriffen des Titels gebildet. Bei einigen sind die Artikel noch in Jahres- oder Monatsverzeichnissen abgelegt, die man ebenfalls in der URL ablesen kann. Umlaute werden inzwischen automatisch umgeschrieben, oder? Achtet ihr auf die Artikel-URL? Kürzt oder modifiziert ihr sie noch? Immerhin ist sie ja fast überall sichtbar, wenn man den Artikel teilt – und auch in den Google-Ergebnissen wird zumindest ein Teil davon angezeigt. Ist es vorteilhaft, die URL möglichst kurz zu halten? Was osllte man sonst noch beachten?

Wie immer gilt: alle sind herzlich eingeladen, sich auch in dieser Woche am Webmasterfriday zu beteiligen. Dafür einfach einen (!!!) Artikel zum Thema schreiben, und darin die folgende Url verlinken:

http://www.webmasterfriday.de/blog/die-artikel-url